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Gemeinsam mit Gemeindereferent Christof Becker feierten die Erstkommunionkinder 2021 unserer Pfarreiengemeinschaft per Videokonferenz eine Wortgottesfeier am Ostermontag, den 5. April 2021.
Im Mittelpunkt der Wortgottesfeier stand die Erzählung der Emmausgeschichte aus dem Lukas-Evangelium. Den Erstkommunionkinder wurde bewußte, dass wir unsere Wege nicht allein gehen müssen. Wir werden von vielen Menschen begleitet. Jesus ist als Begleiter immer bei uns. Er ist uns nahe, auch wenn wir ihn nicht mit unseren Augen sehen können. Er ist bei uns, wie ein unsichtbarer Feund. Jesus hilft den Jüngern, das Wort Gottes zu verstehen, und sie erkennen ihn, als der das Brot bricht. So ist es auch in unseren Gottesdiensten: Wir hören  das Wort Gottes und versuchen es zu verstehen. Dabei helfen uns verschiedene Menschen, wie z.B. der Priester, der/die Gemeindereferent/-in und die Wortgottesbeauftragten.

Am Karfreitag ist es eine gute Tradtion, dass in unserer Stadtpfarrkirche am Vormittag ein Kinderkreuzweg mit den Erstkommunionkindern stattfindet. Aufgrund der aktuellen Situation könnte in diesem Jahr der Kinderkreuzweg nicht in der gewohnten Form stattfinden. Daher hatte Gemeindereferent Christof Becker die Erstkommunionkinder des Jahrganges 2021 unserer Pfarreiengemeinschaft zu einer Videokonfernez eingeladen. Gemeinsam wurden einige Stationen des Kreuzweges Jesu angeschaut und darüber nachgedacht. Dazu wurde überlegt, welche Lasten Menschen heute tragen müssen. Die Kommunionkinder überlegten auch, wie sie helfen können, die Last anderer Menschen zu tragen. Das ist nicht immer leicht und manchmal kann man auch garnicht helfen. Aber wenn es oft auch nur kleine Dinge sind, mit denen wir helfen können, merken wir, jede Hilfe ist wichtig und hilft anderen, die Last zu tragen. 

Einen gebastelten Osterhasen mit süßem Inhalt als Ostergruß für die Bewohner und Mitarbeiter der Seniorenresidenz Phönix übergaben Brigitte Morche und Christine Richter vom  Katholischen Frauenbund Dettelbach zusammen mit dem Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz Frau Wengertsmann von der Einrichtung.

Am 24. Oktober 2020 hat Bischof Franz Jung die Umschreibung der 40 Pastoralen Räume der Diözese Würburg festgelegt. Somit hat die Gestaltungsphase der Pastoralen Räume vor Ort begonnen. Ein 7-Punkte-Plan gibt den hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiter konkrete Schritte für diese Gestaltungsphase vor. Für die Gestaltungsphase ist ein Zeitraum bis 2022 vorgesehen.

Pastoraler Raum Kitzingen

Ein erster Schritt war die Bildung einer Steuerungsgruppe bis Ende November 2020, die am 8. Dezember 2020 durch Bischof Franz
im Dom ausgesandt worden ist. Die Steuerungsgruppe für den Pastoralen Raum Kitzingen hat sich im Januar 2021 dann noch
einmal personell verändert.  Aktuell gehören der Steuerungsgruppe an: Pfarrer Gerhard Spöckl, Pfarrer Uwe Hartmann, Sozialpädagogin Sabine Staab, Pastoralreferent Klaus Schmalzl und Gemeindereferent Christof Becker.

Die Steuerungsgruppe ist für die Ausgestaltung des Pastoralen Raumen gebildet. Gleichzeitig ist die Steuerungsgruppe Ansprechpartner für die diözesanen Stellen sowie für die Abteilung pastorale Entwicklung in der Gestaltungsphase.
Ihre Aufgabe ist es zunächst, u.a. die Arbeit im Pastoralen Raum zu evaluieren und konkrete Schritte der Zusammenarbeit,
pastorale Ziele, Aufgaben und Zuständigkeiten zu erarbeiten, wie sie der 7-Punkte-Plan vorsieht.

Alle hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiter treffen sich seit Janaur 2021 regelmäßig als Pastoralteam, um miteinander die weitere Entwicklung des Pastoralen Raumes Kitzingen zu beraten und konkrete Schritte vorzubereiten. Dazu wurden Arbeitskreise (AK) gebildet, die sich speziellen Fragestellungen/Themen- bzw. Arbeitsbereichen widmen:

  • AK Firmung
  • AK Erstkommunion
  • AK Verwaltung
  • AK Gottesdienste

Wie die künftige Gremienstrukur in einem Pastoralen Raum aussehen wird, kann im Moment noch nicht gesagt werden. Dazu fehlen noch die konkreten Informationen und Vorgaben der Diözese. Bis zur Neuwahl der neuen pastoralen Gremien (Pfarrgemeinderat) im Jahr 2022 sollen in einem „Übergangsgremium“ auch die Pfarrgemeinderräte der Pfarreiengemeinschaften bereits beteiligt werden, wie es der 7-Punkte-Plan vorsieht. In diesem Gremium soll u.a. überlegt werden, wie eine gute Kommunikation in die Pfarreien(-gemeinschaften) gelingt. Ein Austausch über eine neue Gremienstruktur und über die PGR-Wahl 2022 ist hier sicher sinnnvoll.

Auf Ebene des Pastoralen Raumes Kitzingen ist dieses Gremium nun gebildet. Jeweils 3 Personen aus den Pfarrgemeinderäten der PG Dettelbach und der PG Kitzingen und 2 Personen aus der Einzelpfarrei Markbreit werden dieses Gremium mit den hauptamtlichen Vertretern aus der Steuerungsgruppe bilden. Das erste Treffen des „Übergangsgremiums“ wird am Mittwoch, 14. April 2021 als Videokonferenz stattfinden.

Die geplante Anbetungsstunde des Kath. Frauenbundes Dettelbach am Karsamstg, 3. April 2021 in der Wallfahrtskirche Maria im Sand, Dettelbach findet aufgrund der momentanen Situation nicht statt. 
Der Frauenbund  wünscht viel Gelassenheit, Durchhaltevermögen und eine frohe, ruhige Osterzeit!

Auch in der Coronazeit werden die Bewohnerinnen und Bewohner in derDettelbacher Senioreneinrichtung mit hinein genommen in die liturgischen Feiern und Bräuche der Pfarrgemeinde. Zum Palmsonntag wurden vor dem Haupteingang im Beisein mehrere Bewohner und Mitarbeiter die vom Dettelbacher Frauenbund mitgebrachten Palmbüschelgesegnet. Ein 100 facher Ostergruß, bei dem die Grundschulkinder eifrig mitgewirkt hatten sowie gehäckelte Küken mit einer kleinen Süßigkeit wurden mit übergeben. Darüber freuen sich die Bewohner/innen und Mitarbeiter und auch auf den Ostermontagsgottesdienst in der Kapelle. 
Auf dem Bild: Erna Schmitt von der Einrichtung mit Bewohner und Mitarbeitern Marianne Schilling  und Margarethe Röschert Schmitt vom Kath Frauenbund und Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz bei der Segenshandlung.

Die Kinderkirche Dettelbach hat ein kleines Heftchen „Auf den Weg machen… Ostern“ für Kinder erstellt.

Ab Donnerstag, 25. März 2021 liegt es kostenlos in der Stadtpfarrkirche St. Augustinus und in der Wallfahrtskirche bereit.
Es lädt ein zu einem Spaziergang für Familien mit Bibelgeschichten, Rätseln, Aktionen… 
Mehr gibt es hier: Osterheft_2021.pdf

Das Team der Kinderkirche freut sich, wenn damit einige Anregungen für die Zeit von Palmsonntag bis Ostern gegeben werden.

 

 

 

Heute darf ich mich bei Ihnen vorstellen, als neues Gesicht im Team unserer Pfarreiengemeinschaft.
Mein Name ist Michael Düll und ich bin 43 Jahre alt. Wohnhaft bin ich in Mainsondheim.
Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, viele von Ihnen bald persönlich kennenzulernen.

Kirche ist auch in diesen schwierigen Tagen nicht außen vor in den Dettelbacher Senioreneinrichtungen. In einer anderen Art wurde zu Beginn der Fastenzeit  die Tradition des Aschenkreuzes an Aschermittwoch weiter lebendig gehalten.  Anstatt des Kreuzes auf die Stirn wurde stellvertretend für alle Bewohner und Mitarbeiter der Dettelbacher Senioreneinrichtungen Wohnstift  Phoenix und Hornschen Spital  zwei Bewohnern und Frau Erna Schmitt von der Betreuung in der Spitalkapelle 160 Karten  mit einem darauf aus Asche gestaltetem Aschenkreuz für die Hand überreicht.. Mit dem nötigen Abstand in einer stummen Geste Asche der  Zuspruch: „Gedenke Mensch, dass  du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehrst „ weiter gegeben. Für Christen ist das Aschenkreuz kein Zeichen von Tod und Trauer, sondern das Symbol des Anfangs, der Auferstehung und des ewigen Lebens. Dankbar wurde diese Geste angenommen.
Auf dem Bild zwei Bewohner mit Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz und Erna Schmitt, Mitarbeiterin im Hornschen Spital.

Im Anschluss an einen SeniorenGottesdienst in der Pfarrkirche St. Augustin in Dettelbach überbrachten die Seniorenkreisleiterinnen als Gruß an die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts sowie die Mitarbeiter ein Betthupferl in Form eines Gummibärchen- Froschkönigs. Diakon Kleinschnitz spendete vor der Seniorenresidenz Phönix Dettelbach den Blasiussegen 

„Bewahre alle, die im Haus wohnen und arbeiten vor Halskrankheiten und allen anderem Übel“

Zusammen mit Betthupferl bekommen die Bewohner ein Bild von der Segnung mit Texten zum Geschehen.

 

Auf dem Bild vor dem geschlossenen Haupteingang: Irene Stockmann und Doris Reinlein vom Seniorenkreis, Beat Simon von der Einrichtung und Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz bei der Segenshandlung

Am 7. Februar 2021 wird Frau Liane Höfer im Rahmen des 10:30 Uhr Gottesdienstes in der Stadtpfarrkirche von Pfarrer Hartmann verabschiedet.

Vor dem letzten Dienstgespräch am vergangenen Mittwoch, 27. Januar 2021 wurde unsere Pfarrsekretärin Liane Höfer im Pfarramt verabschiedet. Frau Höfer war seit 2007 im Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Dettelbach tätig. Im Namen der Mitarbeiter*innen der PG überreichte Frau Carmen Bachner ein Abschiedsgeschenk und bedankte sich für die langjährige kollegiale Zusammenarbeit im Pfarrbüro. Gemeindereferent Christof Becker ergänzte den Dank und die guten Wünsche mit einem Fürbittgebet, in das typische Gegenstände des Büroalltages zeichenhaft einflossen.

 Wir wünschen Frau Höfer alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

Im November 2020 hat in unserer Pfarreiengemeinschaft Dettelbach die Erstkommunionvorbereitung 2021 begonnen. Zum Start fand eine Wort-Gottes-Feier, die Gemeindereferent Christof Becker zum Thema: "Gott lädt uns ein zu seinem Fest" gestaltet hatte, aufgrund von Corona  in den jeweiligen Ortschaften statt.

Unter dem Leitwort: "Gott mit neuen Augen sehen" findet seither die Erstkommunionvorbereitung als Familienkatechese statt. 31 Kommunionkinder bereiten sich auf dem Empfang der Erstkommunion am 5. April bzw. 11. April 2021 vor.
Das Erstkommunionkind und deren Eltern/-teil erhalten einen Umschlag mit einem Ablauf/Bausteine für ein Familiengespräch zum jeweiligen Thema. Der Ablauf bzw. die Bausteine haben unterschiedliche Anliegen: es geht daraum das Gespräch zwischen Kind und Eltern/-teil über Leben und Glauben anzuregen, die Erschließung konkreter Inhalte zum Verständnis der Eucharistie miteinander zu erschließen. Bausteine sind: Text (Geschichten und Texte), Impulsfragen (Anregeung zum Gespräch), kreative Angegung und Aufgabe (Spiel, Bastelanregung, Teilaufgabe aus der ein Plakat erstellt wird), Bibeltext (Texte und Verse aus dem Alten und Neuen Testament), Gebete, Lieder, Handlung (Anregung zur praktischen Auseinandersetzung mit dem Thema), Kernaussage (Zusammenfassung der zentralen Inhalte) und Gottesdienst-Bezug (an welcher Stelle im Gottesdienst finde ich das Thema wieder).

Mittlerweile fanden vier  von neun Familiengesprächen statt: "Du hast uns Herr gerufen", "Wir streiten und versöhnen uns", "Ehre sei Gott in der Höhe" und "Wer Ohren hast zu Ohren hat zu hören, der höre."  Das Bild zeigt eine Collage, die nach dem ersten Familiengespräch entstanden ist. Die Kommunionkinder schickten ihre gestalteten Papiermännchen an Herrn Becker, der daraus die Collage erstellte. 

 

 

 

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